Der rechtzeitige Check kann viel Geld und Ärger sparen!
Räder reinigen (am besten mit einem Schwamm und klarem Wasser; scharfe Reinigungsmittel, Fette und Öle schaden dem Gummi).
Handbremse des Autos anziehen und ersten Gang einlegen, bei Automatikgetriebe Schaltung auf „P“ stellen.
Radkappe oder Kappe von Alufelgen mit einem flachen Gegenstand vorsichtig hochhebeln und abziehen.
Radmuttern mit einem Radkreuz oder einem Schraubenschlüssel lösen, aber nicht komplett abdrehen.
Benutzung des Wagenhebers: In der Betriebsanleitung des Autos nachlesen, wo der Wagenheber angesetzt werden muss. In der Regel befindet sich dort eine Einkerbung im Blech. Kopf des Wagenhebers an der entsprechenden Stelle ansetzen.
Tipp: Der Wagenheber sollte auf einer rutschfesten Stelle stehen.
Kurbeln, bis der Reifen frei in der Luft schwebt. In seltenen Fällen kann der Wagenheber nachgeben. Deshalb: Niemals unter dem aufgebockten Wagen arbeiten. Radmuttern nun komplett herausdrehen.
Rad abnehmen und mit Kreide Radposition und Laufrichtung kennzeichnen.
Neues Rad aufstecken:
Radmuttern locker einschrauben bis die Felge anliegt. Wagenheber absenken bis die Reifen den Boden berühren. Radmuttern festziehen. Radkappe aufstecken. Vorgang bei restlichen Reifen wiederholen.
Achtung: Reifendruck vor der ersten Fahrt prüfen (Angaben zum Reifendruck finden Sie entweder im Tankdeckel oder in der Betriebsanleitung Ihres Autos). Bei Alufelgen Radmuttern nach 50 bis 100 Kilometern noch einmal nachziehen.
Besondere Bedingungen für Autofahrer!
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Der rechtzeitige Check kann viel Geld und Ärger sparen!